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Schadstoff­sanierung

in denkmalgeschützten Gebäuden und Kirchen

Kirchen, Klöster, historische Wohn- und Verwaltungsbauten substanzschonend von Schadstoffen befreien - in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde und mit denkmalgerechter Wiederherstellung.

Denkmalgeschützte Gebäude und Kirchen stellen die Schadstoffsanierung vor eine doppelte Aufgabe: Der Gefahrstoff muss vollständig und sicher entfernt werden, gleichzeitig darf die historische Bausubstanz keinen Schaden nehmen. Asbesthaltige Nachkriegseinbauten, jahrzehntelang gewachsene Taubenkot-Ablagerungen in Türmen und Glockenstühlen sowie alte Mineralfaserdämmungen treffen hier auf Mauerwerk, Holzkonstruktionen und Ausstattung, die unter Schutz stehen. ENTOX saniert solche Objekte bundesweit - substanzschonend, möglichst reversibel und so abgestimmt, dass Denkmalschutzbehörde, Kirchengemeinde und Eigentümer den Eingriff mittragen können.

Auf einen Blick
  • Typische Schadstoffe: Asbest, Taubenkot in Türmen und Dachräumen, alte Mineralfaserdämmungen, bleihaltige Altanstriche.
  • Jeder Eingriff wird vorab mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt.
  • Substanzschonende, möglichst reversible Verfahren erhalten die historische Bausubstanz.
  • Denkmalgerechte Restaurierung über die Werner-Schwester FUCHS+GIRKE, Höhenzugang über WEMO-tec.

Typische Gebäudeschadstoffe in denkmalgeschützten Gebäuden und Kirchen

Historische Bauwerke sind über Jahrhunderte verändert, ergänzt und nachgerüstet worden. Welche Schadstoffe vorliegen, hängt deshalb weniger vom ursprünglichen Baujahr ab als von späteren Umbauten, Heizungs- und Dämmnachrüstungen sowie der Nutzung der Türme und Dachräume:

Ratgeber Asbest

in Heizungs- und Brandschutzeinbauten, Bodenbelägen, Dach- und Fassadenplatten sowie Klebern aus Sanierungen der 1960er- bis 1980er-Jahre.

Taubenkot

sehr typisch in Kirchtürmen, Glockenstühlen und Dachräumen; oft über Jahrzehnte angesammelt und biologisch belastet, mit Erregern und Allergenen.

Künstliche Mineralfasern (KMF)

alte Glas- und Steinwolle in nachträglich gedämmten Decken, Dachräumen und Technikbereichen.

Besonderheiten der Sanierung in denkmalgeschützten Gebäuden und Kirchen

Bei einem Denkmal ist nicht nur der Schadstoff das Problem, sondern auch alles, was eine unsachgemäße Sanierung an der geschützten Substanz anrichten kann. Daraus ergeben sich eigene Anforderungen:

  • Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde: Jeder Eingriff wird vor Beginn mit der zuständigen Behörde abgestimmt. ENTOX bereitet die erforderlichen Unterlagen vor und dokumentiert den geplanten Ablauf nachvollziehbar.
  • Substanzschonende und reversible Verfahren: Wir wählen Methoden, die historische Mauerwerks-, Putz- und Holzoberflächen so wenig wie möglich beanspruchen - möglichst reversibel, ohne irreversible Eingriffe in die Originalsubstanz.
  • Erhalt historischer Bausubstanz: Schützenswerte Bauteile werden vor der Sanierung erfasst, abgedeckt und gesichert. Ziel ist die vollständige Schadstoffentfernung bei maximalem Substanzerhalt.
  • Schwer zugängliche Bereiche: Türme, Glockenstühle, Dachräume und große Höhen erfordern besondere Zugangstechnik. Über die Werner-Schwester WEMO-tec stehen Gerüst und Höhenzugangstechnik passgenau zur Verfügung.

So bleibt die Sanierung für Kirchengemeinde, Eigentümer und Behörde planbar, nachvollziehbar und denkmalverträglich.

Warum ENTOX für denkmalgeschützte Gebäude und Kirchen

Historische Bauwerke brauchen einen Sanierer, der den Schadstoff beherrscht und zugleich den Wert der Substanz versteht:

  • Komplettleistung im Werner-Verbund - die Schadstoffsanierung übernimmt ENTOX, die denkmalgerechte Restaurierung und Wiederherstellung die Schwestergesellschaft FUCHS+GIRKE, spezialisiert auf Denkmalpflege und historische Bausubstanz. Ein Ansprechpartner für das Gesamtprojekt.
  • Erfahrung mit komplexen Zugängen - Sanierung in Türmen, Glockenstühlen und Dachräumen, mit Gerüst- und Höhenzugangstechnik von WEMO-tec aus derselben Unternehmensgruppe.
  • Behördlich zugelassen - Sachkunde nach TRGS 519 sowie die Zulassung für schwach gebundenen Asbest decken auch anspruchsvolle Bauteile in historischen Gebäuden ab.
  • Lückenlose Dokumentation - Behördenkommunikation, Freimessprotokolle und Entsorgungsbelege werden prüfsicher aufbereitet - für Denkmalbehörde, Kirchengemeinde und Eigentümer.

Das Ergebnis: ein historisches Bauwerk, das nach der Sanierung nachweislich schadstofffrei ist und in seiner schützenswerten Substanz erhalten bleibt.

Häufige Fragen

Häufige Fragen - denkmalgeschützte Gebäude und Kirchen

Vor allem Asbest aus späteren Um- und Nachrüstungen, Taubenkot in Türmen, Glockenstühlen und Dachräumen sowie alte Mineralfaserdämmungen. Häufig kommen bleihaltige Altanstriche hinzu.

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